Flagship-Beratung

Umgang mit Unterlagennachforderungen im Einbürgerungsverfahren

Für Menschen, die bereits einen Einbürgerungsantrag gestellt haben und von der Behörde um zusätzliche Nachweise gebeten werden — mit laufender Frist und oft unklarer Formulierung.

Markierter Behördenbrief auf dem Schreibtisch

Für wen diese Beratung gedacht ist

Sie haben einen Brief oder eine E-Mail der Einbürgerungsbehörde erhalten, in dem fehlende Unterlagen aufgelistet sind. Vielleicht geht es um Meldezeiten, Passdaten, Lebensunterhalt, Sprachzertifikate oder Identitätsnachweise. Sie möchten verstehen, was genau verlangt wird und in welcher Reihenfolge Sie antworten sollten.

Ergebnis

Nach der Begleitung besitzen Sie eine priorisierte Liste der geforderten Nachweise, eine Einschätzung, was bereits erfüllt ist, und einen realistischen Fristplan — inklusive Hinweisen, welche Dokumente entbehrlich sein können.

Leistungsumfang

Enthalten: Analyse des Schreibens, gemeinsames Durcharbeiten jeder Nummer, schriftliche To-do-Liste, optionaler Folgetermin zur Prüfung der zusammengestellten Mappe.

Nicht enthalten: Anwaltliche Vertretung vor Gericht, Einreichung in Ihrem Namen bei der Behörde, Beglaubigungen oder Übersetzungen als Dienstleistung (wir benennen nur Anbieter-Typen und Formate).

Dauer: meist 75–90 Minuten Ersttermin; bei komplexen Listen ein zweiter Termin von 45–60 Minuten.

Ort: Praxis in Bochum oder Videogespräch. Vorbereitung: Scan des Schreibens und vorhandene Nachweise bereitlegen.

Preisbasis: ab 220 €, abhängig von der Anzahl der Nachforderungspunkte — Details auf der Honorarseite.

Ablauf im Überblick

Vorab

Sie senden den Behördenbrief und nennen das Fristende. Wir prüfen, ob der Termin noch rechtzeitig liegt.

Sitzung

Punktweise Lesung, Markierung erledigter und offener Punkte, Festlegung der Beschaffungsschritte.

Danach

Schriftliche Nachbereitung innerhalb von zwei Werktagen; optionaler Check vor dem Versand an die Behörde.